Erzeuger in der Fair-Bio Genossenschaft

Biolandhof Müller-Oelbke

Gemüse, Getreide und Kartoffeln im ökologischen Landbau

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Biopilzhof

Frische Speisepilze vom Erzeuger, natürlich kultiviert

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Obsthof Remien

Knackige Äpfel von der Küste

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Zellertaler Keller

Bio-Weine und Spezialitäten

Marienhof Esperde

Biogemüse, Bioobst und weitere Bio-Produkte

Gut Fahrenbach

Bioland-Bauernhof

Die Torffrau

Blumen- und Pflanzenerde

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SINFO

Bio-Guarana aus Brasilien

Gemüse ökologisch

Biolandhof Müller-Oelbke

Unser Betrieb baut Gemüse, Getreide und Kartoffeln an. Für uns ist der Ökologische Landbau bereits seit 30 Jahren die Grundlage einer zukunftssichernden Wirtschaftsweise. Für uns ist es wichtig, dass unser kompletter Wirtschaftskreislauf nachhaltig, umweltgerecht und fair abläuft; vom klimafreundlichen Bearbeiten der Böden über den fairen Umgang mit unseren Mitarbeitern bis hin zu einem wertschätzenden und vertrauensvollen Miteinander zwischen uns und unseren Kunden und Partnern.  Wir wollen die Region mit frischem und gesundem Gemüse in Bio-Qualität versorgen!

 

Johannes Müller

Geschäftsführung

„Meiner Überzeugung nach kann die Zukunft der Landwirtschaft nur ökologisch nachhaltig sein!“

Natürlich.Biologisch.Frisch.

Die Pilze vom Biopilzhof

Seit 1997 betreiben wir, Familie Wulfers, im schönen Oldenburger Münsterland die Champignonzucht – bereits in zweiter Generation. Unsere Leidenschaft und die stetig steigende Nachfrage nach ökologisch produzierten Champignons waren Grund genug, den Betrieb 2003 komplett auf eine ökologische Produktion umzustellen. Seitdem werden unsere Pilze konsequent nach Naturland-Richtlinien gezüchtet.
Zunächst ausschließlich der braune Champignon, danach folgte auch der weiße. Mittlerweile können wir auf eine richtig kleine Biopilzhof-Familie blicken. Wir erzeugen weiße und braune Champignons sowie Portobello, Shiitake, Kräuterseitlinge und Austernpilze. Unsere Champignons werden auf einem ökologischen Substrat in klimatisierten Räumen gezüchtet. Nach dem Befüllen der Kulturräume beginnt die Anwachsphase; in dieser Zeit durchwächst das Mycel – quasi die Saat – das Substrat. Erst danach beginnt die Ernte. Geerntet wird direkt in die vom Kunden gewünschte Endverpackung. Ein späteres Umpacken führt zu Qualitätsverlusten und zu mehr Verpackungsabfall. Und das versuchen wir stets zu vermeiden.

Seit Anfang 2018 sind unsere Pilze offiziell nicht nur verbandszertifiziert, sondern auch ‚Naturland Fair‘ ausgezeichnet. Denn neben einem biologischen Anbau, Regionalität und einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft ist uns stets der Blick auf unsere Umwelt, unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft wichtig. Für uns ist nicht allein die reine Bio-Qualität unserer Pilze eine Herzensangelegenheit, sondern auch eine nachhaltige Erzeugung und ein fairer Umgang mit unseren Mitarbeitern und Partnern. Wir nutzen eigene Photovoltaikanlagen zum Anbau unserer Pilze und unsere Champignons sind Teil einer Kreislaufwirtschaft: Wir erhalten Rohstoffe wie Stroh und Hühnermist von unseren langjährigen Partnern und diese bekommen den Champost (das abgeerntete Substrat) zur Düngung ihrer Felder zurück.

 

Joachim Wulfers

Geschäftsführung

„Wir engagieren uns für die Fair-Bio Genossenschaft, weil wir voll und ganz hinter deren Zielen stehen!“

Knackige Äpfel von der Küste

Obsthof Remien

Der kleine Obsthof, den wir mit der ganzen Familie und zwei Helfern in Nordkehdingen in unmittelbarer Nähe zur Elbe bewirtschaften, umfasst 7 Hektar, von denen ein Großteil für den Apfelanbau genutzt wird. Übernommen haben wir ihn von meinem Vater, der ihn bereits seit 1979 nach den Richtlinien des Biolandverbandes bearbeitet hat.

Wir vermarkten größtenteils alte und ältere Sorten wie Gravensteiner, Cox Orange, Holsteiner Cox, Ingrid Marie, Schöner von Boskoop und Elstar. Unsere Bäume sind im Schnitt 35 Jahre alt und sehr robust. Es ist uns wichtig, extensiv und somit naturnah zu arbeiten, damit unser Apfelhof möglichst vielen Tieren und Pflanzen als Lebensraum dienen kann.

Gesunde ökologische Prozesse und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Nützlingen und Schädlingen als natürlicher Pflanzenschutz geht mit dieser Wirtschaftsweise einher: Obstbaumschnitt, zweimal jährlich Mahd, gelegentlich biologische Stärkungsmittel – das war`s mit unserem Eingriff in den natürlichen Kreislauf.

Fairness gegenüber allen, die unsere Äpfel in den Händen halten, ist uns ein großes Anliegen!

 

Frauke Remien

Geschäftsführung

„Unser Ziel besteht darin, die natürlichen Prozesse möglichst wenig zu stören, denn die Natur zeigt uns den Weg.“

Eichen-Rindenkompost sorgt für torffreie Substrate:

Die Torffrau

Im Jahre 1974 als reiner Torf Großhandel gegründet, sind wir heute ein Erden- und und Rindenwerk der besonderen Art. Unser Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Eichenrinde, weil die Eiche in ihrer langen Lebensdauer viele Spurenelemente, Mineralien und Nährstoffe in der Rinde verbaut und somit Träger wertvoller, heilend wirksamer Bestandteile ist.

Das lang andauernde Kompostierverfahren, bei dem wir neben anderen Verfahrensschritten biologisch-dynamische Heilkräuter-Präparate verwenden, sorgt dafür, dass die Umsetzungsvorgänge im Komposthaufen positiv beeinflusst werden und dabei die Nährstoffe und die Lebendigkeit der organischen Substanz erhalten bleiben. Als lebendiger Bodenverbesserer und Pflanzen-Fitmacher kann Eichen-Rindenkompost überall zur Pflanzung und Pflege eingesetzt werden und schafft über mehr und dickere Wurzeln ein stabiles Fundament für eine rundum widerstandsfähige, gesunde und kräftige Pflanze in hoher Qualität von Anfang an.

Gute Erfahrungen seit 30 Jahren

Aufgrund der ausgezeichneten Eigenschaften verwenden wir Eichen-Rindenkompost bereits seit mehr als 30 Jahren in unseren torfarmen Substraten und im Garten- und Landschaftsbau. Auch in unserer neuen und 100% torffreien Produktlinie Ingrina® die Torffreie… findet er neben Kiefern-Rindenhumus, Holzfaser, Kiefernrinde und Vermiculite Verwendung. Als natürlicher Rohstoff, als Nebenprodukt der Holzindustrie wird Eichenrinde mit viel Know-how aufbereitet und der Natur nachhaltig wieder zur Verfügung gestellt. Eine begeisternde Idee, die auch die zweite Generation in unserem Hause konsequent verfolgt und für alle Substrate eine FIBL-Listung erarbeitet hat.

 

Dorothee Reinkemeyer

Geschäftsführung

„Die Grundlage gesunder Ernährung wurzelt im Boden und seiner Lebendigkeit.“