Erzeuger in der Fair-Bio Genossenschaft

Biolandhof Müller-Oelbke

Gemüse, Getreide und Kartoffeln im ökologischen Landbau

Neuendorfer Straße 10 | 37130 Gleichen – Etzenborn

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Biopilzhof

Frische Speisepilze vom Erzeuger, natürlich kultiviert

Wilhelm-Bunsen-Straße 18 | 49685 Emstek

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Obsthof Remien

Knackige Äpfel von der Küste

Bösenhörne 6 | 21781 Cadenberge

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Zellertaler Keller

Bio-Weine und -Spezialitäten

Zeller Hauptstraße 3A | 67308 Zellertal-Zell

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Marienhof Esperde

Biogemüse, Bioobst und weitere Bio-Produkte

Knießstraße 3 | 31860 Emmerthal

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Gut Fahrenbach

Bioland-Bauernhof

Fahrenbach 2 | 37216 Witzenhausen

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Die Torffrau

Blumen- und Pflanzenerde

Esserner Dorfstraße 19 | 31603 Diepenau

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SINFO

Bio-Guarana aus Brasilien

Alte Dorfstraße 13 | 27239 Heiligenloh

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Das Backhaus

Die Göttinger Biobäcker

Steinslieth 2 | 37130 Gleichen

Gemüse ökologisch

Biolandhof Müller-Oelbke

Unser Betrieb baut Gemüse, Getreide und Kartoffeln an. Für uns ist der Ökologische Landbau bereits seit 30 Jahren die Grundlage einer zukunftssichernden Wirtschaftsweise. Für uns ist es wichtig, dass unser kompletter Wirtschaftskreislauf nachhaltig, umweltgerecht und fair abläuft; vom klimafreundlichen Bearbeiten der Böden über den fairen Umgang mit unseren Mitarbeitern bis hin zu einem wertschätzenden und vertrauensvollen Miteinander zwischen uns und unseren Kunden und Partnern.  Wir wollen die Region mit frischem und gesundem Gemüse in Bio-Qualität versorgen!

 

Johannes Müller

Geschäftsführung

„Meiner Überzeugung nach kann die Zukunft der Landwirtschaft nur ökologisch nachhaltig sein!“

Natürlich.Biologisch.Frisch.

Die Pilze vom Biopilzhof

Seit 1997 betreiben wir, Familie Wulfers, im schönen Oldenburger Münsterland die Champignonzucht – bereits in zweiter Generation. Unsere Leidenschaft und die stetig steigende Nachfrage nach ökologisch produzierten Champignons waren Grund genug, den Betrieb 2003 komplett auf eine ökologische Produktion umzustellen. Seitdem werden unsere Pilze konsequent nach Naturland-Richtlinien gezüchtet.
Zunächst ausschließlich der braune Champignon, danach folgte auch der weiße. Mittlerweile können wir auf eine richtig kleine Biopilzhof-Familie blicken. Wir erzeugen weiße und braune Champignons sowie Portobello, Shiitake, Kräuterseitlinge und Austernpilze. Unsere Champignons werden auf einem ökologischen Substrat in klimatisierten Räumen gezüchtet. Nach dem Befüllen der Kulturräume beginnt die Anwachsphase; in dieser Zeit durchwächst das Mycel – quasi die Saat – das Substrat. Erst danach beginnt die Ernte. Geerntet wird direkt in die vom Kunden gewünschte Endverpackung. Ein späteres Umpacken führt zu Qualitätsverlusten und zu mehr Verpackungsabfall. Und das versuchen wir stets zu vermeiden.

Seit Anfang 2018 sind unsere Pilze offiziell nicht nur verbandszertifiziert, sondern auch ‚Naturland Fair‘ ausgezeichnet. Denn neben einem biologischen Anbau, Regionalität und einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft ist uns stets der Blick auf unsere Umwelt, unsere Mitarbeiter und die Gesellschaft wichtig. Für uns ist nicht allein die reine Bio-Qualität unserer Pilze eine Herzensangelegenheit, sondern auch eine nachhaltige Erzeugung und ein fairer Umgang mit unseren Mitarbeitern und Partnern. Wir nutzen eigene Photovoltaikanlagen zum Anbau unserer Pilze und unsere Champignons sind Teil einer Kreislaufwirtschaft: Wir erhalten Rohstoffe wie Stroh und Hühnermist von unseren langjährigen Partnern und diese bekommen den Champost (das abgeerntete Substrat) zur Düngung ihrer Felder zurück.

 

Joachim Wulfers

Geschäftsführung

„Wir engagieren uns für die Fair-Bio Genossenschaft, weil wir voll und ganz hinter deren Zielen stehen!“

Knackige Äpfel von der Küste

Obsthof Remien

Der kleine Obsthof, den wir mit der ganzen Familie und zwei Helfern in Nordkehdingen in unmittelbarer Nähe zur Elbe bewirtschaften, umfasst 7 Hektar, von denen ein Großteil für den Apfelanbau genutzt wird. Übernommen haben wir ihn von meinem Vater, der ihn bereits seit 1979 nach den Richtlinien des Biolandverbandes bearbeitet hat.

Wir vermarkten größtenteils alte und ältere Sorten wie Gravensteiner, Cox Orange, Holsteiner Cox, Ingrid Marie, Schöner von Boskoop und Elstar. Unsere Bäume sind im Schnitt 35 Jahre alt und sehr robust. Es ist uns wichtig, extensiv und somit naturnah zu arbeiten, damit unser Apfelhof möglichst vielen Tieren und Pflanzen als Lebensraum dienen kann.

Gesunde ökologische Prozesse und ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Nützlingen und Schädlingen als natürlicher Pflanzenschutz geht mit dieser Wirtschaftsweise einher: Obstbaumschnitt, zweimal jährlich Mahd, gelegentlich biologische Stärkungsmittel – das war`s mit unserem Eingriff in den natürlichen Kreislauf.

Fairness gegenüber allen, die unsere Äpfel in den Händen halten, ist uns ein großes Anliegen!

 

Frauke Remien

Geschäftsführung

„Unser Ziel besteht darin, die natürlichen Prozesse möglichst wenig zu stören, denn die Natur zeigt uns den Weg.“

Bio-Weine und -Spezialitäten

Zellertaler Keller

Seit 1982 wird unser Weingut nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus bewirtschaftet und gehört dem Anbauverband Bioland an.  Dies ist uns sehr wichtig, da wir auf Nachhaltigkeit in der Anbauweise und den Schutz der natürlichen Ressourcen setzen.

Mit unserem Team bewirtschaften wir derzeit 20 Hektar Rebfläche in der ältesten Weinbaugemeinde der Pfalz: Zell, im pfälzischen Teil des Zellertales. „Wir“, das sind Erika & Helmut Krauß mit den Kindern Melanie, Nadine, Joshua, Aaron und Noah, sowie der Seniorin Lieselotte Krauß. Wir lieben das Zellertal und fühlen uns wohl zwischen Rebkultur und historischem Weindorf. Mit den Rebsorten Weißburgunder, Chardonnay, Grauburgunder, Riesling, Scheurebe sowie Dornfelder und Spätburgunder ergänzen wir unsere Zeller Lagen und Rebsortenweine als Gutsabfüllungen. Wir freuen uns auf spannende Jahre mit unseren biologisch zertifizierten Rebflächen und erwarten erfolgreiche Ernten.

 

Joshua Krauß

„Wir bauen unsere Weine mit dem Ziel aus, ein reines Naturprodukt herzustellen, das sich durch seine Bekömmlichkeit und Echtheit auszeichnet.“

Bio-Obst, Bio-Gemüse und weitere Bio-Produkte

Marienhof Esperde

Ob im Hofladen, auf dem Wochenmarkt oder im Onlineshop: Beim Marienhof Esperde bekommen Sie selbstangebautes Biogemüse, Bioobst und weitere leckere Bioprodukte zu jeder Jahreszeit.

Wir wollen die Welt verändern! Oder sie zumindest ein bisschen besser machen und etwas Sinnhaftes tun. Deshalb arbeiten wir im Rhythmus der Jahreszeiten, richten uns nach der Natur, pflegen ein gutes familiäres Miteinander und setzen uns für Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz von Boden, Wasser und Artenvielfalt in unserer Region ein. Und das sehen und schmecken Sie! All das tun wir natürlich aus Überzeugung. Weil wir Menschen glücklich machen wollen. Das werden Sie an unseren Lebensmitteln schmecken. Und Sie werden es im Kontakt mit uns erfahren. Denn wir bauen nicht nur auf Bio, sondern auch auf die gegenseitige Wertschätzung mit Ihnen als unseren Kund*innen. Sie erhalten faire Produkte zu fairen Preisen – wir bieten gesunde, saubere Lebensmittel.

 

Bioland-Bauernhof

Gut Fahrenbach

1984 gründeten drei junge Absolvent*innen der Witzenhäuser Agraruniversität die „Betriebsgemeinschaft Gut Fahrenbach“, um hier am Rande des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land, südlich von Witzenhausen, eine ökologische Landwirtschaft zu betreiben. Die neuen Pächter stellten die Flächen und den Hof nach Bioland-Richtlinien um, 1987 erfolgt die Zertifizierung als Bioland-Betrieb. In den folgenden Jahren wurden weitere Flächen gepachtet und in den weiteren Jahren größere Stallflächen für die Tiere geschaffen. Seit 1986 werden in hofeigenen Zerlege- und Verarbeitungsräumen Wurst- und Fleischprodukte hergestellt. Zusammen mit anderen Biobetrieben aus der Region und dem Göttinger Naturkostgroßhändler Naturkost Elkershausen wurde schon 1986 eine Getreidereinigungsanlage in Eschwege errichtet. Später entstand die Bäckerei Gut Fahrenbach, mittlerweile in Dohrenbach ansässig.

2017 haben Sarah Gabriel und Sven Lindauer den Bioland-Bauernhof übernommen und führen die Fahrenbacher Geschichte als Bioland-Bauernhof fort. Die ökologischen Verkaufsprodukte sind Rindfleisch, Wurstwaren aus Rindfleisch, Lammfleisch, Wildfleisch, Mariendistelöl, sowie Speise- und Futtergetreide.

 

 

Eichen-Rindenkompost sorgt für torffreie Substrate:

Die Torffrau

Im Jahre 1974 als reiner Torf Großhandel gegründet, sind wir heute ein Erden- und und Rindenwerk der besonderen Art. Unser Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Eichenrinde, weil die Eiche in ihrer langen Lebensdauer viele Spurenelemente, Mineralien und Nährstoffe in der Rinde verbaut und somit Träger wertvoller, heilend wirksamer Bestandteile ist.

Das lang andauernde Kompostierverfahren, bei dem wir neben anderen Verfahrensschritten biologisch-dynamische Heilkräuter-Präparate verwenden, sorgt dafür, dass die Umsetzungsvorgänge im Komposthaufen positiv beeinflusst werden und dabei die Nährstoffe und die Lebendigkeit der organischen Substanz erhalten bleiben. Als lebendiger Bodenverbesserer und Pflanzen-Fitmacher kann Eichen-Rindenkompost überall zur Pflanzung und Pflege eingesetzt werden und schafft über mehr und dickere Wurzeln ein stabiles Fundament für eine rundum widerstandsfähige, gesunde und kräftige Pflanze in hoher Qualität von Anfang an.

Gute Erfahrungen seit 30 Jahren

Aufgrund der ausgezeichneten Eigenschaften verwenden wir Eichen-Rindenkompost bereits seit mehr als 30 Jahren in unseren torfarmen Substraten und im Garten- und Landschaftsbau. Auch in unserer neuen und 100% torffreien Produktlinie Ingrina® die Torffreie… findet er neben Kiefern-Rindenhumus, Holzfaser, Kiefernrinde und Vermiculite Verwendung. Als natürlicher Rohstoff, als Nebenprodukt der Holzindustrie wird Eichenrinde mit viel Know-how aufbereitet und der Natur nachhaltig wieder zur Verfügung gestellt. Eine begeisternde Idee, die auch die zweite Generation in unserem Hause konsequent verfolgt und für alle Substrate eine FIBL-Listung erarbeitet hat.

 

Dorothee Reinkemeyer

Geschäftsführung

„Die Grundlage gesunder Ernährung wurzelt im Boden und seiner Lebendigkeit.“

Bio-Guarana aus Brasilien

SINFO

Der erste Kontakt mit dem Entwicklungshilfeprojekt ONCA entstand 1993, als ich das Projekt persönlich besuchte. Damals wurde das Projekt von dem deutschen Entwicklungshelfer und Initiator Carsten Bening geleitet. Nachdem ich das Projekt für einige Zeit begleitet hatte, bot ich an, eine größere Summe zu spenden. Dieses wurde jedoch abgelehnt, man sei nicht auf Spenden aus hieß es. Gefragt war ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘. Wenn ich helfen möchte, dann solle ich das Guarana, das die Kleinbauern kontrolliert biologisch anbauen, regelmäßig zu einem fairen Preis abkaufen. Diese Hilfe sei sinnvoller als eine Spende, die eher dazu führt, die Kleinbauern abhängig zu machen. 1994 importierte ich meinen ersten Container.

Somit begann eine freundschaftliche und enge Zusammenarbeit mit dem Projekt. Bis zum heutigen Tage. Heute habe ich zwei Mitarbeiter und wir liefern unsere Premiumprodukte deutschlandweit, sowie in einige Nachbarländer. Nach fast 25 Jahren kann ich dankbar sagen, dass wir unsere Ziele nicht aus den Augen verloren haben.

Ihr Burkhard Osterloh

 

Burkhard Osterloh

Geschäftsführung

Wir wählten die Anfangsbuchstaben unserer Ziele, so entstand der Name SINFO: Sinnvoll-Innovativ-Natürlich-Fair-Optimistisch.“